logo

Palomar5 auf einen Blick

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Mittwoch, Oktober 21, 2009 um 12:52

palomar5-camp-participants-overview

Copyright der Fotos: Carolin Seeliger

Klaus Speidel ist ein Problemlöser

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Dienstag, Oktober 20, 2009 um 19:38

Dozent Klaus Speidel von hypios.com war so begeistert von der Gruppe, dass er gleich länger blieb. Das haben wir genutzt und ihn zu einem Interview abgefangen.

Jessi und die ersten sieben Tage im Camp

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Montag, Oktober 19, 2009 um 17:02

Schon am ersten Tag haben wir mit Jessi aus der Schweiz gesprochen. Genau eine Woche später wollten wir von ihr wissen, wie sie die ersten sieben Tage im Camp verbracht hat.

Dozentin Kwella berichtet von ihren Erfahrungen

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Samstag, Oktober 17, 2009 um 11:50

Heute arbeitet Kwella mit der Gruppe. Die Campteilnehmer müssen Schlagworte auf weiße Pappen schreiben, anschließend Achsen bilden und die “Keywords” mit Leben füllen. Klingt kompliziert? Ist es auch. Kwella versucht trotzdem, es uns zu erklären.

So war die erste Woche im Camp

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Freitag, Oktober 16, 2009 um 18:45

Schon sieben Tage leben, arbeiten, schlafen und denken die Campteilnehmer in der Malzfabrik in Tempelhof. Bei einer Stippvisite fällt auf, dass sich die internationalen Teilnehmer dort schon sehr gut eingelebt haben. Wir beantworten in dem Video, warum nur noch 28 “Digital Natives” bei Palomar5 mitmachen, wie das permanente Zusammenleben funktioniert und an was für Projekten gerade gearbeitet wird.

Die nächsten Videos gehen in den nächsten Tagen online. Also immer mal wieder vorbeischauen…

Abgelegt unter Allgemein

Die erste Wasserstandsmeldung

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Dienstag, Oktober 13, 2009 um 13:44

29 Teilnehmer machen seit Freitag die Malzfabrik in Tempelhof unsicher. Nun sind die ersten Tage, die ganz im Zeichen von Teambuilding standen, geschafft. Am Wochenende schaute sich die Gruppe gemeinsam die Hauptstadt an, besichtigte Museen und arbeitete die obligatorischen Sehenswürdigkeiten ab. Seit gestern laufen nun die Vorbereitungen für die Projektarbeit.
Im nächsten Schritt sollen sich die Campteilnehmer eigenständig organisieren. Das bedeutet auch, dass sich die Organisatoren von Palomar5 mehr raushalten und die Mama-Rolle abgeben müssen. Neue Hierarchien werden entstehen. Das scheint auch schon ganz gut zu gelingen: die Teilnehmer organisierten gestern selbstständig eine Art Speeddating, damit sich alle untereinander schnell und effektiv kennen lernen können.
Eingelebt haben sich die Teilnehmer nun auch – der Kickertisch ist eingeweiht und die Schlafboxen eingerichtet. Einziger Haken: am Morgen reicht das Warmwasser in der alten Industriehalle nicht für alle Teilnehmer. Kommentar von Organisator Jonathan Imme: “Dann sind wenigstens alle wach.”

Die Architektur in der Malzfabrik

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Montag, Oktober 12, 2009 um 1:49

Die 29 Teilnehmer haben bereits die ersten Tage in der Malzfabrik verbracht. In der alten Industriehalle auf dem Gelände in Tempelhof haben sie alles, was das Herz begehrt. Wir gehen einmal durch das Camp, schauen uns die Räume an und lassen uns ganz genau erklären, was sich die Architekten dabei gedacht haben.

Der erste Eindruck

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Samstag, Oktober 10, 2009 um 0:47

Das Tor ist verschlossen – Nina und ich kommen nicht auf den Hof der Malzfabrik. Am Dienstag konnten wir noch durchfahren. Heute nicht. Zwei Männer blicken uns unfreundlich an und wollen wissen, wo wir hinwollen. “Palomar5″ antworten wir bei halb geöffnetem Fenster. Wir dürfen passieren. Später erfahren wir, warum wir so streng kontrolliert worden. In einem Teil der alten Malzfabrik ließ sich Rihanna für ihr neues Album fotografieren. Direkt gegenüber stehen viele Menschen, einige in blauen Overalls, um ein Feuer herum und bemalen große Holzbretter. Das muss es sein – der Start von Palomar5. Das muss man sich mal vorstellen: die Teilnehmer kommen aus Indien, Amerika, Australien. Sie sind um die Welt gereist, haben Stunden im Flugzeug verbracht und freuen sich nun auf das Projekt. Sie kommen an. Und dann? Sie müssen das Palomar5-Logo auf einen blauen Overall bügeln und anschließend das Gesamtkunstwerk anziehen. Anschließend geht es in den Schlafraum, wo sie sich ihre Türen abschrauben und nach draußen tragen müssen. An einem Lagerfeuer erhitzen sie Metallstäbe, mit denen sie Verzierungen in ihre Türen ritzen. Das ist der Beginn für ein Projekt. Für ein nicht ganz normales Projekt. Aber das soll es ja auch gar nicht sein.

Das ist Palomar5.

Jessi ist eine von 29

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Freitag, Oktober 9, 2009 um 22:35

Sie ist eine von 29 Teilnehmern. Jessi aus der Schweiz hat es in das Projekt Palomar5 geschafft. Heute zieht sie ein: mit viel Gepäck und noch mehr Erwartungen. Im Interview erzählt sie uns, warum sie sich beworben hat.

Es geht los

Von Marc Baron
Aktualisiert am: Freitag, Oktober 9, 2009 um 21:41

Der große Tag. Endlich! Monatelang haben die Organisatoren von Palomar5 auf diesen 9. Oktober hingearbeitet. Und nun ist er endlich da. Kinder, wie die Zeit vergeht. Das Projekt kann beginnen. Über den ganzen Tag verteilt kamen die Teilnehmer aus ihren Heimatländern in der Malzfabrik in Tempelhof an. Spannende sechs Wochen beginnen…